Klimatabelle Marokko

Was das Klima betrifft, so ist Marokko in zwei Teile unterteilt. Der Nordwesten des Landes wird von dem mediterranem, der südliche Landesteil von einem durch die Sahara geprägten Klima beeinflusst. Hierbei bildet das Atlasgebirge eine Art Klimagrenze. In den gebirgigen Regionen herrscht ein Gebirgsklima vor.

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Entlang der Nordküste sowie um die Berge von Rif herum kommt es zu kälteren Wintern sowie im Vergleich zum Süden höheren Niederschlägen. Die Winter sind dennoch mild, in der Regel schneit es nicht. Je südlicher man jedoch kommt, desto trockener wird es auch.

Im Süden des Landes kommt es zu einem meist heißen Sommer, die Winter sind mild, mitunter jedoch überraschend kalt. Letzteres vor allem dann, wenn die eiskalten Winde von den Bergen in diese Regionen vorstoßen.

Aufgrund der verschiedenen Klimazonen ist auch die beste Reisezeit abhängig von dem jeweiligen Urlaubsort. Im Landesinneren ist es beispielsweise mit 29 Grad C bis zu 45 Grad C im Sommer zu warm, hier empfiehlt es sich, die Monate März bis Mai und Oktober bis November zu nutzen. Im Nordwesten hingegen ist die beste Reisezeit von April bis November. Hier liegt die Durchschnittstemperatur bei rund 23 Grad C im August.